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Ratgeber Typ-2-Diabetes

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    14. April 2022
    Das tägliche Blutzuckermessen kann die Haut eines Diabetikers in Mitleidenschaft ziehen, daher ist die Pflege besonders wichtig.
      
    08. April 2022
    Die Steinzeitdiät kann den Nüchtern-Blutzucker beeinflussen.
      
    13. Oktober 2021
    Gerade während der Corona-Pandemie sind viele Betroffene und Mitglieder von Selbsthilfegruppen verzweifelt, denn die Treffen konnten nicht mehr stattfinden.
      
    02. Juli 2021
    1990 gegründet konnte der Verein Diabetiker Thüringen 2020 sein 30-jähriges Bestehen feiern. Neben Beratungen organisiert der Verein auch regelmäßig Veranstaltungen.
      
    02. Juli 2021
    Selbsthilfegruppen haben es in Zeiten von Corona nicht einfach, doch genau durch diese Krise sind tolle Alternativen entwickelt worden.
      

    In unserem Glossar finden Sie wichtige Begriffe und Definitionen zum Thema Diabetes Typ 2. Sie erfahren, was für eine Rolle Insulin, Glukose und der HbA1-Wert bei Diabetes spielen. Auch allgemeine Begriffe zum Thema Übergewicht werden hier erklärt, da viele Betroffene von Typ-2-Diabetes mit dieser Problematik zu kämpfen haben. Die Fachbegriffe werden für Sie in kurzer und verständlicher Form erläutert.

    Beim Typ-2-Diabetes liegt eine Stoffwechselstörung vor, bei der die Zellen nicht mehr auf das körpereigene Hormon Insulin reagieren. Die Betroffenen haben dadurch einen zu hohen Blutzuckerspiegel. Es gibt verschiedene Ursachen für die Entstehung, u. a. können Vererbung und Lebensführung Einfluss auf eine mögliche Erkrankung haben. So haben übergewichtige Menschen, die sich wenig bewegen, ein erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die erbliche Komponente nimmt bei Diabetes Typ 2 einen größeren Stellenwert ein als beim Typ-1-Diabetes. Eine genaue Begründung für die stärkere Vererbbarkeit bei Diabetes Typ 2 konnte bisher allerdings noch nicht gefunden werden.

    Therapie Typ2 Diabetes

    Für Typ-2-Diabetiker gibt es verschiedene Therapieformen, die hilfreich sein können. Entscheidend ist eine Änderung der Lebensweise. Betroffene sollten auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung achten. Auf den Konsum von Alkohol und Nikotin sollte möglichst verzichtet werden. Ist diese Umstellung allein nicht ausreichend, können sog. orale Antidiabetika, wie z. B. Metformin, bei der Regulation des Blutzuckerspiegels helfen. Eine weitere Variante ist die Insulintherapie, die aber, im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes, keine Voraussetzung ist. Sie wird nur dann in Betracht gezogen wird, wenn die anderen Therapieoptionen nicht den gewünschten Erfolg bringen.